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Thörler Schlagernacht

Claudia Jung ist nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen unserer Zeit. Immerhin steht sie mittlerweile über 20 Jahren professionell auf der Bühne und das ohne Karriereknick. Sie ist eine Selfmade-Frau, die die Zügel ihrer Karriere in der Hand hält und geschäftliche wie kreative Belange selbst regelt. Auch bei der Auswahl der Titel ist sie federführend und die Texte stammen teilweise von ihr selbst. Ihr Können als Autorin wurde am 5. März 2002 mit dem renommierten "Fred-Jay-Preis" belohnt.

Und überhaupt kann sie mittlerweile schon auf fünf "Goldene Stimmgabeln" und zwei "Echos" der deutschen Phonoakademie (1995 und 2000) zurückblicken. Sie gehört damit zu den absoluten Superstars des Schlagergenres.
Auf ihrer aktuellen CD "Träumen erlaubt" finden sich Songs, die zum Träumen einladen, große Gefühle und Leidenschaft beschreiben, aber auch Titel, die in den Diskotheken die Tanzflächen füllen werden. Die erste Single "Bleib doch heut Nacht" ist eine wunderschöne Ballade mit Mitsingrefrain.
Ein Titel aus der Feder der Erfolgskomponisten Adam Schairer und Andreas Martin-Krause. Für den Text zeichnet kein geringerer als Dr. Bernd Meinunger verantwortlich, der mit verschiedenen anderen Komponisten noch weitere Texte beigesteuert hat.
Adam Schairer hat Claudia schon in ihren Anfängen mit Hits versorgt. So gehört auch Claudias bis dato größter Hit "Je t' aime mon amour" (Duett mit Richard Clayderman) zu seinen Kompositionen.

Nino de Angelo: Die Zeit des Schmuse-Schlagers ist vorbei! Nino de Angelo präsentiert mit "Nino" ein modernes, rockiges Album, das eindeutig der Gattung "Deutsch-Rock" zugeordnet werden kann. Nino de Angelo hat seinen Stil gefunden, er überzeugt mit modernen Arrangements und inhaltlichem Tiefgang. Elf Titel hält "Nino" bereit - abwechslungsreich zeigt De Angelo sein ganzes musikalisches Können und konzentriert sich bei der vorliegenden Produktion ganz auf sein Gespür für den Zeitgeist. Er präsentiert sich rockig, ausdrucksstark und ganz authentisch. De Angelo lebt seine neue Stilrichtung - bzw. bedingt hier das eine unausweichlich das andere: Er hat sich selbst gefunden, ruht in sich und hat es verstanden, sein neues Lebensgefühl auf CD zu bannen. Selbstverständlich, dass das Album denn auch schlicht "Nino" heißt...
Nino de Angelo ist seit seinem Mega-Hit "Jenseits von Eden" in den 80er Jahren ein erfolgreicher und beständiger Bestandteil der deutschen Musikszene. Nicht nur für Fachleute ist er einer der besten Sänger im deutschsprachigen Raum überhaupt. Er durfte sich im Rahmen seiner Karriere daher auch verschiedene Auszeichnungen wie den "Goldenen Löwen" (RTL), die "Goldene Stimmgabel" (ZDF), die MIDEM Trophäe in Cannes sowie verschiedene Goldene Schallplatten in den Wohnzimmerschrank stellen. Mit seinem Album "Zurück nach vorn", auf dem er seinen alten Hits eine neue, zeitgemäße Verpackung verpasst hatte, stellte er schon die Weichen für moderne deutsche Rockmusik - doch noch war es nicht so weit. Und nach einem italienischen "Zwischenspiel" mit "Un Momento Italiano", auf welchem Nino sich durch die Interpretation von italienischen Pop-Klassikern auf seine kulturellen Wurzeln konzentrierte, war die Zeit endlich gekommen für „Nino“.

Nordwand ausgezeichnet mit dem „Musi-Edelweiß 2006“
Nach dem Lebensmotto des Gitarristen Thomas Strizek - „PARTY PUR ERLEBEN“ entstand im Herbst 2003 die Idee zu einer neuen Band. Dies war die Geburtsstunde von Nordwand.
Thomas trommelte seine Wunschmusiker Wolfi Birnstingl - Leadsänger, Chris Kreiner - Bass, Wolfgang Nadrag – Drums, Franky Leitner – Keyboard u. Harmonika, zusammen und erzählte ihnen von seinem Vorhaben. Voller Motivation ging man an die Arbeit.
Mit Ihrem Erfolgstitel „Nach Sonne folgt Regen“ erreichten sie Topplatzierungen wie z.B. beim Grand Prix der Volksmusik“ Platz 3 in Österreich und Platz 5 im internationalen Finale. Seit dem sind sie gern gesehene Gäste in Rundfunk und Fernsehen.

Die Draufgänger: Teilnehmer des ''Grand Prix der Volksmusik 07''
Um den Musikernachwuchs braucht sich die Steiermark nicht bangen. Das jüngste Vorzeigeprodukt des weiß-grünen Musiklandes heißt „Die Draufgänger“ und stammt aus Gnas in der Oststeiermark.

Teilnehmer des ''Grand Prix 07'', ausgezeichnet mit dem "Musikantenprinzen 2004" des MDR und mit dem "Herbert Roth Preis 2005"!
Inzwischen wurde fleißig gearbeitet und große Auftritte mit Weltstars wie „DJ Ötzi“ (beim ORF Wandertag in Pöllau unterstützten sie ihn beim „Anton aus Tirol“), „Semino Rossi“ (dem neuen Star aus Argentinien) folgten. Mit Stars der volkstümlichen Musikszene den „Edlseern“, „Stoakoglern“ oder den „Ladinern“ (Sieger d. Grand Prix d. Volksmusik 2004) standen sie ebenso auf der Bühne und überzeugten mit ihrem Können und ihrer unbeschwerten, fröhlichen Art. Aus diesem Grund wurden Sabrina Salamon (16), Albert-Mario Lampel (16), Robert Wolf (14), René Wohlgemuth (15) und Renato Kerschhofer(16) auch vom deutschen Fernsehen entdeckt und eingeladen die österreichischen Farben im Dezember 2004 bei „Achims Hitparde“ im MDR, zu vertreten. Bei dieser einzigen noch bestehenden volkstümliche TV-Hitparade, konnten sie das Fernsehpublikum so begeistern, dass sie mit der begehrten Trophäe des „Musikantenprinzen“ ausgezeichnet wurden. Ein weiterer Höhepunkt war der 9. April 2005, wo sie beim „Frühlingsfest der Volksmusik“ von Florian Silbereisen, eingeladen waren und das Publikum und die TV-Zuschauer begeisterten.
So wurde auch Karl Moik auf die jungen Talente aufmerksam und lud sie am 11. Juni 2005, zum „Musikantenstadl“ nach Bozen. Auch bei Stefan Mross im Europapark Rust bei „Immer wieder Sonntags“, sowie Arnulf Prasch und „Wenn die Musi spielt“ waren sie bereits mehrmals zu Gast!
Als weiteren Höhepunkt bekamen „Die Draufgänger“ als wohl jüngste Gruppe einen Plattenvertrag bei KOCH UNIVERSAL, wo auch u. a. Größen wie „Die Kastelruther Spatzen“, „Die Edlseer“ oder das „Nockalm Quintett“ unter Vertrag sind.
Ihre erste CD hieß „Jung Frech Steirisch“, und wurde ebenso wie die neue „Junge Herzen“ von Luigi Neuwirth und Andreas Doppelhofer (beides Mitglieder der Edlseer) produziert .

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